| Wie können wir Schüler*innen auf eine Welt vorbereiten, in der künstliche Intelligenz längst allgegenwärtig ist? Man findet sie eingebettet in Plattformen, Apps, Suchmaschinen, Sprachassistenten, Lernumgebungen sowie digitalen Tools, und sie nimmt zunehmend Einfluss auf Lernprozesse, Mediennutzung und gesellschaftliche Teilhabe. Vor dem Hintergrund der geplanten neuen PISA-Erhebung 2029, die sich dem neuen Bereich «Media and Artificial Intelligence Literacy» widmet, rückt das Thema AI-Literacy verstärkt in den Fokus von Bildungspolitik, Lehrplänen und Unterrichtsentwicklung. Das AI Literacy Framework (OECD, 2026) bietet dafür eine erste Struktur und definiert vier zentrale Kompetenzbereiche: Engaging, Creating, Managing und Designing with AI. Dieses Framework bildet die inhaltliche Grundlage für den Kurs. Der Kurs lädt Sie ein, das neue OECD AI Literacy Framework kennenzulernen, kritisch zu reflektieren und in erste Unterrichtskonzepte zu überführen. Der Kurs vermittelt konkrete Ideen für die Integration von AI-Literacy im Schulalltag und bereitet Sie darauf vor, KI-Kompetenzen gezielt, verantwortungsvoll und lernwirksam in den eigenen Unterricht zu integrieren. Lernziele Sie... - kennen das aktuelle OECD-Framework zu AI-Literacy und seine Bedeutung für Schule und Unterricht - verstehen die vier zentralen Kompetenzbereiche für den reflektierten Umgang mit KI - entwickeln erste Unterrichtsbausteine zur Förderung von AI-Literacy in ihrer eigenen Fachpraxis - können technische, ethische und didaktische Fragen in Bezug auf KI im Unterricht kritisch einordnen - fördern die Handlungsfähigkeit ihrer Lernenden im Umgang mit KI über Anwendungskompetenz hinaus. |
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