Die Positive Psychologie komplettiert die Wissenschaft der Psychologie und geht der Frage nach, was den Menschen gesund erhält, welche Aspekte für emotionale und mentale Stärke verantwortlich sind, wie Selbstwirksamkeit für eine gelingende Alltagsgestaltung entwickelt wird und wie man mit den eigenen Charakterstärken persönliches Wachstum fördert. Positive Education vereint die erwähnten Aspekte mit traditionellen Bildungsansätzen mit dem Ziel, schulisches Wohlbefinden zu fördern, welches die Grundlage für Leistungsbereitschaft darstellt, die psychische Gesundheit der Schüler*innen zu stärken, um Herausforderungen resilient zu bewältigen. Die umfassende Weiterbildung hat ausserdem zum Ziel, die Gesundheitskompetenzen (Health Literacy) der Teilnehmenden zu stärken, um ihre anspruchsvolle Aufgabe selbstwirksam und als Vorbild (Role Model) für die Heranwachsenden auszuüben. Auf die Lebenskompetenz Empathie für den Aufbau von tragfähigen Beziehungen wird im Kurs besonders eingegangen. Dazu wird das Konzept Impathie erklärt, um die Beziehung zu sich selbst zu stärken. Des Weiteren wird der Zusammenhang zwischen psychischer Gesundheit und planetarer Gesundheit aufgegriffen, um mit dem Zugang zur Natur sog. Co-Benefits zu erreichen, welche für die Gesundheit von Mensch und Natur von entscheidender Bedeutung sind. Mit einem umfassenden Wissen über positive Gesundheitskompetenzen, welche einen integrativen und salutogenen Ansatz berücksichtigen, geht die Weiterbildung zu Ende. Viele positiv psychologische Interventionen für die Einbettung in die Bildung und in den Unterricht sind gewährleistet. |
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