In der Erlebnispädagogik werden Gruppen vor Herausforderungen gestellt, die sie gemeinsam lösen (müssen). Dadurch werden die Ressourcen der Gruppenmitglieder und der ganzen Gruppe sichtbar. Die Gruppe durchläuft einen spannenden Entwicklungsprozess. Inhalte - Verschiedene Interaktionsspiele sowie einfache und komplexere Gruppenaufgaben finden vorwiegend – auch bei schlechtem Wetter – draussen in der Natur statt. - Bewusst gestaltete Herausforderungen ermöglichen es die Persönlichkeit weiterzuentwickeln. - Um ungewohnte Situationen und Aufgaben zu bewältigen, ist es nötig, den eigenen Komfortbereich zu verlassen und in das Spannungsfeld der Lernzone zu gelangen. So werden persönliche Ressourcen freigelegt. - Die Gruppe steht im Zentrum: Jede*r Einzelne ist für das Gelingen der anstehenden Aufgaben verantwortlich. - Die Reflexionen ermöglichen es den Sinn und die Lernziele der Aktionen ins Bewusstsein zu bringen und einzuordnen. Ziele Sie - lernen die Erlebnispädagogik als handlungs- und prozessorientierte Methode kennen, um Kernkompetenzen wie Selbstvertrauen, Ausdauer, Kommunikations- und Teamfähigkeit sowie Verantwortungsbereitschaft zu fördern. - erfahren die Natur als komplexes Lernfeld. - erleben, wie das Meistern von ungewohnten Aufgaben die Sinne schärft. - verstehen die Erlebnispädagogik als möglichst non direktive Pädagogik mit viel Gruppenselbststeuerung, d. h. mit Übernahme von Verantwortung durch die Gruppe. - setzen die erlebten Erfahrungen und die Ziele der Erlebnispädagogik mit der eigenen Rolle als SHP in Verbindung. Arbeitsweise - Handlungsorientierung / learning by doing - Reflexionen - Kurze theoretische Inputs Besonderes Es werden keine gefährlichen oder risikoreichen Aktivitäten durchgeführt. Der Arbeitsaufwand umfasst total ca. 25 Stunden. Nebst den aufgeführten Präsenzzeiten fallen Vor- und Nachbereitungsaufträge an. |
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