| Ziele Sie - verstehen die wichtigsten Elemente der Motivorientierten Beziehungsgestaltung. - entwickeln neue, konstruktive Sichtweisen hinsichtlich herausfordernder Verhaltensweisen von Eltern. - kennen einige Gesprächstechniken Inhalt Lehr- und Fachpersonen der schulischen Dienste leisten in ihrem Beruf viel Beziehungsarbeit. Dabei gilt die Beziehung zwischen Eltern und Lehrpersonen als eine der herausforderndsten. Die Herangehensweise der Lehrperson an diese Beziehungsgestaltung trägt massgeblich zu deren Gelingen bei. Im Workshop lernen die Teilnehmenden die motivorientierte Beziehungsgestaltung kennen, die im Bereich der Psychotherapie entwickelt wurde. Sie soll dabei helfen, das Verhalten anderer besser zu verstehen, indem Motive gesucht werden, die hinter diesem Verhalten stehen könnten. Das Verständnis und die Berücksichtigung dieser Motive unterstützt Lehr- und Fachpersonen der schulischen Dienste dabei, professionell mit wiederkehrenden Schwierigkeiten im Sozialen umzugehen. Zudem ermöglicht die Umsetzung der Motivorientierten Beziehungsgestaltung eine neue Haltung sowie konstruktive Sichtweisen gegenüber «schwierigen Eltern» zu entwickeln. Dieser Workshop ist geeignet für alle Fachpersonen des schulischen Kontexts, die in regelmässigem Kontakt mit Eltern stehen und die eine hohe Bereitschaft mitbringen, sich auf neue Sichtweisen einzulassen. Besonders geeignet ist der Kurs für Berufs-Einsteiger*innen, aber auch für «erfahrene Hasen», die noch nicht ausgelernt haben und sich gern konstruktiv in die Elternarbeit einlassen. Arbeitsweise Der Workshop beginnt mit einem Theorieteil, in dem die Erkenntnisse der motivorientierten Beziehungsgestaltung vermittelt werden. Danach folgen praktische Übungsbeispiele, anhand derer diese Theorie umgesetzt wird. Des Weiteren folgen Inputs zu verschiedenen Gesprächstechniken, die ganz konkret geübt werden können. Der Kurs soll nahe an der Praxis sein und Theorie und Berufsalltag verknüpfen. Der Kurs umfasst pro Person insgesamt sechseinhalb Lektionen. Die Gruppe wird im Voraus aufgeteilt, sodass die zweite Sequenz in Halbgruppen durchgeführt wird. |
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