Ein professioneller Umgang mit aggressiven Eskalationen setzt voraus, die emotionale Befindlichkeit der Schüler*innen zu kennen und herausfordernde Kontextbedingungen in Bezug auf das Verhalten zu erfassen. Im Kurs setzen Sie sich damit auseinander, durch Beobachtungen aus dem Schulalltag die Funktion von (reaktivem) aggressivem Verhalten zu verstehen und darauf aufbauend ein adäquates pädagogisches Vorgehen zu entwickeln.

Der Kurs lässt sich dem Themenfeld pädagogische und therapeutische Handlungsansätze zuordnen.

Ziele und Nutzen
Sie lernen, das Zustandekommen aggressiver Verhaltensweisen besser zu verstehen und daraus deeskalierende Umgangsweisen zu entwickeln. Sie erwerben die Kompetenz zur Beurteilung und Anwendung evidenzbasierter Unterrichts-, Förder- und Therapiemethoden (externe Evidenz).
- Sie verstehen Auffälligkeiten und Beeinträchtigungen im psychosozialen und emotionalen Bereich sowie in deren Wechselwirkungen und implementieren die gewonnen Erkenntnisse in ihrer praktischen Arbeit.
- Sie kennen Massnahmen für den indizierten Einsatz und können diese anwenden und reflektieren.
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Bemerkungen: Anmeldungen werden nach Eingangsdatum berücksichtigt.
Kursleitung: Alex Neuhauser, Dozent
Lars Mohr, Dozent HfH
Kursdauer: 6.00 Std.
Kursregion: Luzern
Organisator: PH Luzern
Subv. Tn-Beitrag: CHF 60.00
Kurskosten: CHF 138.00
Daten:
Fr30.04.202709:00-16:30
Ausschreibung als PDF